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Nachhaltigkeit im Tourismus: Wie viel sind die Gäste bereit zu zahlen? |
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Dienstag, 21. Februar 2012 |
Typologie mit fünf Nachfragergruppen
Nachhaltigkeit, als Ausdruck für eine umwelt-, klima- und ressourcenschonende Verhaltensweise, ist in den Köpfen der Deutschen bereits weitgehend verankert. Um dem tatsächlichen Verhalten sowie dem Nachfragevolumen und der Mehrpreisbereitschaft für nachhaltige Reiseangebote auf die Spur zu kommen, wurden Konsumenten im Rahmen des Sparkassen-Tourismusbarometers Deutschland zu ihrer Einstellung zum Thema Nachhaltigkeit im Urlaub befragt.
Der Fragenkatalog umfasste folgende Aspekte:
- Bedeutung verschiedener Aspekte für die Reiseentscheidung
- Erfahrungen mit Informationen zu und Buchung von umweltfreundlichen bzw. nachhaltigen Reisen
- Einstellung zu typischen nachhaltigkeitsbezogenen Aussagen
- Verhalten auf Urlaubsreisen in der Vergangenheit und Zukunft im Sinne der Nachhaltigkeit
- Bekanntheit/Bedeutung von Qualitätssiegeln in Bezug auf Nachhaltigkeit
- Preiseinschätzung konventioneller und umweltverträglicher Reiseangebote im Vergleich
Den gesamten Artikel „Gästepotenzial und Zahlungsbereitschaft für nachhaltige Reiseangebote im Deutschland-Tourismus" sowie weitere interessante Beiträge lesen in unserem dwif-Jahrbuch für Fremdenverkehr Ausgabe 50/2011.
Mehr zum Thema „Nachhaltigkeit im Tourismus" lesen Sie auch im Sparkassen-Tourismusbarometer Deutschland 2010 und in der diesjährigen Ausgabe des Sparkassen-Tourismusbarometers Rheinland-Pfalz.
Ansprechpartner im dwif: Karsten Heinsohn, Regina Püschel
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Trendbörse Tourismus: Servicedesign 2.0, Marketingpotenziale „UNESCO Weltnaturerbe" & mehr |
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Donnerstag, 16. Februar 2012 |
Am 29. März 2012 veranstaltet das dwif-Büro Bad Zwischenahn in Papenburg zum 11. Mal die Trendbörse Tourismus. Die Veranstaltung steht ganz im Zeichen der deutsch-niederländischen Zusammenarbeit und greift daher Themen auf, die für beide Länder interessant sind und Anknüpfungspunkte für eine Zusammenarbeit bieten. Hierzu gehören u. a. Vorträge über aktuelle Trends und konkrete Anwendungsmöglichkeiten im Web 2.0. Es werden Ergebnisse eines EU-Pilotprojektes zum Thema Servicedesign 2.0 auf der Insel Juist vorgestellt, bei der Gästebefragungen mit Hilfe einer App über Smartphones durchgeführt wurden. Um die Einbindung sozialer Netzwerke geht es u. a. in dem Vortrag über eine Initiative zur Vermarktung von kulturellen Highlights in Deutschland und den Niederlanden.
Der zweite Block der Veranstaltung steht im Zeichen der Marketingpotenziale, die sich aus der Anerkennung des Wattenmeeres als UNESCO Weltnaturerbe ergeben. Wir laden Sie herzlich ein, diese und weitere Themen mit den Referenten sowie ihren Kollegen und Kolleginnen zu diskutieren und freuen uns, Sie auf unserer Trendbörse begrüßen zu dürfen.
Programm und Anmeldeformular finden Sie hier. Ansprechpartner im dwif: Matthias Hollmann, Wiebke Leverenz
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Touristischer Arbeitsmarkt in Ostdeutschland - Erste Ergebnisse auf der ITB |
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Freitag, 10. Februar 2012 |
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Im Sparkassen-Tourismusbarometer Ostdeutschland steht in diesem Jahr der Touristische Arbeitsmarkt im Fokus. Dazu wertete das dwif zahlreiche Studien und Arbeitsmarktdaten aus und konnte durch verschiedene Primärerhebungen zusätzlich exklusive Informationen gewinnen. Durchgeführt wurden u. a.:
- Imagebefragung von rund 1.000 Jugendlichen in Deutschland
- Befragung von gastgewerblichen Betrieben, Freizeiteinrichtungen und Reisebüros/Reiseveranstaltern
- Auswertung exklusiver Daten der Arbeitsagentur
- Befragung von Absolventen touristischer Studiengänge an ausgewählten Hochschulen
- Sonderauswertungen verschiedener DIHK-Studien
Das Branchenthema orientiert sich am Werdegang eines touristischen Arbeitnehmers (Berufsorientierung, Ausbildung, Beschäftigung und Weiterbildung), spiegelt aber auch die Sicht der Betriebe wider und liefert Antworten auf eine Vielzahl interessanter Fragen:
- Welches Image hat der Tourismus als potenzieller Arbeitgeber? Welche Bereiche sind besonders interessant?
- Wie steht der Tourismus im Vergleich zu anderen Branchen da?
- Welche Rolle spielt das Thema Fachkräftemangel für die Betriebe derzeit und zukünftig?
- Warum haben sich die Studenten für die Tourismusbranche entschieden? Welche Karrierewege haben sie eingeschlagen?
Erste Ergebnisse präsentiert das dwif im Rahmen des OSV-Tourismusforums auf der ITB Berlin am 08. März 2012.
Mehr Informationen rund um das Sparkassen-Tourismusbarometer lesen Sie hier und unter www.sparkassen-tourismusbarometer.de (externer Link).
Ansprechpartner im dwif: Dr. Manfred Zeiner, Maike Berndt
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Marktforschungsstudie "Südliche Ostsee" - Zwischenergebnisse präsentiert |
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Mittwoch, 08. Februar 2012 |
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Am 6. Februar fand in Rostock das zweite Partnertreffen des EU-Projekts „Enjoy South Baltic!" statt. Dr. Andrea Möller und Karsten Heinsohn präsentierten in diesem Rahmen die Zwischenergebnisse der aktuellen Marktforschungsstudie, die die Grundlage für eine grenzüberschreitende Entwicklung und Vermarktung touristischer Produkte in der Südlichen Ostsee schafft.
Bestandteile der Untersuchung sind u. a. eine viersprachige Online-Befragung, zahlreiche Expertengespräche sowie die Auswertung zahlreicher Studien und Datenbanken.
Mehr zu unseren EU-Projekten lesen Sie hier.
Ansprechpartner im dwif: Dr. Andrea Möller, Karsten Heinsohn |
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Wir bewerten Ihre ServiceQualität! |
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Mittwoch, 01. Februar 2012 |
Das dwif führt regelmäßig umfangreiche Mystery-Checks für Tourist-Informationen, Beherbergungsbetriebe und Freizeiteinrichtungen durch. In den vergangenen Jahren haben wir mehrere landesweite Bestandsaufnahmen für Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und das Saarland durchgeführt.
Ergebnisse der Mystery-Checks in Tourist-Informationen:

Profitieren auch Sie von unseren Erfahrungen und nutzen Sie die Mystery-Check-Methode, um Ihre Angebots- und Servicequalität auf den Prüfstand zu stellen!
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Ansprechpartnerin im dwif: Susanne Grasegger |
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Unterstützung bei der Erstellung des Tourismus-Satellitenkontos |
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Mittwoch, 25. Januar 2012 |
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Das dwif saß im Beirat des Projektes „Wirtschaftsfaktor Tourismus – Aufbau eines modularen Tourismus-Satellitenkontos (TSA) zur Berechnung der Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte der Tourismuswirtschaft in Deutschland" und hat verschiedene Sonderauswertungen zu unterschiedlichen Themenfeldern durchgeführt. Darüber hinaus stand das dwif während des gesamten Projektes als Ansprechpartner für tourismusspezifische Fragestellungen zur Verfügung.
Das „TSA" wurde von DIWecon inhaltlich bearbeitet und vom Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft sowie vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert. Die Ergebnisse werden am 03. Februar 2012 im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt.
Mehr zum Thema Wirtschaftsfaktor Tourismus lesen Sie hier.
Ansprechpartner im dwif: Dr. Bernhard Harrer |
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dwif-Betriebsvergleich für Reisebüros in Deutschland |
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Dienstag, 17. Januar 2012 |
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Im Rahmen dieser Grundlagenuntersuchung sollen betriebswirtschaftliche Kennzahlen zur Beurteilung der wirtschaftlichen Situation der Reisebürobranche analysiert werden (z. B. Erlös- und Kostenstrukturen, Rendite). Über einen Kennziffernvergleich sollen Möglichkeiten zum Benchmarking für alle Nutzergruppen geschaffen werden. Um die Aussagekraft der Ergebnisse zu verbessern, sollen neben den üblichen Durchschnitts-/ Mittelwerten auch Orientierungswerte für die Branche ausgewiesen werden.
Ziel ist es, die wissenschaftlich fundierte Aufbereitung der Gewinn- und Verlustrechnungen durch die Erarbeitung von leistungsbezogenen Kennziffern zur Produktivität und Wirtschaftlichkeit sinnvoll zu ergänzen. Hierfür sollen zusätzliche betriebsstatistische Daten (z. B. Zahl der Beschäftigten, „verkaufte Leistungen") erhoben werden.
Vertragspartner für diese Grundlagenstudie ist der Deutsche ReiseVerband e. V. mit Sitz in Berlin. Kooperationspartner bei dieser Studie ist die Tourismusfakultät der Hochschule Kempten.
Ansprechpartner im dwif: Dr. Bernhard Harrer, Dr. Joachim Maschke, Heiko Rainer |
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Zwischenbericht zur Evaluierung der Neuausrichtung des Tourismus in Schleswig-Holstein vorgelegt |
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Mittwoch, 11. Januar 2012 |
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Anfang Oktober 2011 fiel der Startschuss für die Evaluierung der Landestourismuskonzeption Schleswig-Holstein, mit der das dwif vom Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein beauftragt wurde. Zwischen 2006 und 2011 wurden umfangreiche Maßnahmen zur Neuausrichtung des Tourismus im nördlichsten Bundesland Deutschlands entfaltet. Das Land unterstützte den Prozess mit mehreren Millionen Euro Fördermitteln. Nun war es an der Zeit, die gesteckten Ziele und Effekte zu prüfen.
In rund zwei Monaten wurden vom Projektteam des dwif fast 40 persönliche oder telefonische Expertengespräche durchgeführt, nahezu 800 Tourismusakteure im Rahmen einer Internetbefragung um ihre Einschätzung gebeten, eine umfangreiche Bestandsaufnahme des LTO-Prozesses vorgenommen und 150 Internetseiten von Tourismusorganisationen und Beherbergungsbetrieben unter die Lupe genommen.
Am 20. Dezember 2011 wurde ein erster Zwischenbericht vor der Staatssekretärin Dr. Zieschang sowie Vertretern des Tourismusreferates, der Tourismusagentur Schleswig-Holstein, des Tourismusverbandes Schleswig-Holstein e. V., des DEHOGA, der Industrie- und Handelskammern und der Fachhochschule Westküste präsentiert. Im Zentrum der Diskussion standen die Zufriedenheit der Tourismusakteure, die Ergebnisse der Leitprojekte, die erreichte Zielgruppenkonzentration und das Umsetzungsmanagement.
Die Ergebnisse werden nun zu einem Abschlussbericht zusammengefasst, der auch umfangreiche Empfehlungen zur weiteren Vorgehensweise in den nächsten Jahren beinhalten wird.
Ansprechpartner beim dwif: Markus Seibold |
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Tourismusbudget: Thüringen schreibt 750.000 Euro-Wettbewerb aus |
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Montag, 09. Januar 2012 |
Am 1. Januar 2012 hat das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie (TMWAT) unter dem Titel „Tourismusbudget" einen neuen Wettbewerb für Tourismusorte und -regionen ausgelobt. Bis zum 29. Februar können nun Projektvorschläge für Infrastrukturinvestitionen, für Marketingmaßnahmen, für Maßnahmen zur Verbesserung der regionalen Kooperation oder für Pilotprojekte im Organisationsbereich bei der Thüringer Tourismus GmbH (TTG) eingereicht werden. Dem Gewinner winkt ein Budget von maximal 750.000 Euro. Die Entscheidung über den Preisträger trifft eine Jury, die vom TMWAT berufen wird.
Der Wettbewerb greift wichtige Handlungsfelder der vom dwif mit Unterstützung der Brand:Trust GmbH formulierten Tourismuskonzeption für den Freistaat Thüringen 2011 – 2015 auf und ist nur einer von zahlreichen Umsetzungserfolgen seit ihrer Veröffentlichung im Jahr 2011. Informationen zum Wettbewerb und zum Tourismuskonzept Thüringen finden Sie hier (externer Link).
Das Beispiel dieses Tourismuswettbewerbs bestätigt zudem, dass innovative Kooperationen im Tourismus und Fragen zu Organisationsformen im Tourismus vor dem Hintergrund immer knapper werdender öffentlicher Mittel wieder eine steigende Bedeutung erfahren. Das dwif ist hierfür ein kompetenter und leistungsfähiger Partner.
Ansprechpartner im dwif: Prof. Dr. Mathias Feige, Markus Seibold |
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Rheinland-Pfalz: „Nachhaltigkeit im Tourismus" Schwerpunktthema Tourismusbarometer 2012 |
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Donnerstag, 05. Januar 2012 |
Jahresbericht 2011 im
Herbst veröffentlicht
Im kommenden Jahr wird sich das Sparkassen-Tourismusbarometer mit dem Thema „Nachhaltigkeit im Tourismus von Rheinland-Pfalz" befassen. In seiner Sitzung im Dezember 2011 hat der Beirat des Tourismusbarometers das genaue Arbeitsprogramm hierfür definiert.
Im Fokus der Recherchen und Untersuchungen stehen der Kunde und die Betriebe in Rheinland-Pfalz: Welche Bedeutung haben Nachhaltigkeitsaspekte für die Reisenden? Was können die Betriebe der Tourismuswirtschaft unternehmen, um Nachhaltigkeit im eigenen Betrieb zu unterstützen? Wie gestaltet sich das Investitionsklima? Gibt es spezielle Förderprogramme? Das sind einiger der Leitfragen, denen das Tourismusbarometer nachgehen wird.
Die Ergebnisse werden am 11. September 2012, in der Sparkassenakademie Schloss WaldthauseninBudenheim/Mainz auf dem 5. Sparkassen Tourismus Forum der Öffentlichkeit vorstellt.
Mehr Informationen rund um das Sparkassen-Tourismusbarometer lesen Sie hier und unter www.sparkassen-tourismusbarometer.de (externer Link).
Ansprechpartner im dwif: Prof. Dr. Mathias Feige, Markus Seibold |
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