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Um die Weichen für Tourismus und Freizeit als einer der Leitökonomien richtig zu stellen, um Deutschland und Europa angesichts eines immer schärferen globalen Wettbewerbs im postindustriellen Strukturwandel zukunftsfähig aufzustellen - mit dieser Herausforderung sehen sich heute politische Institutionen auf allen räumlichen Ebenen konfrontiert. Es sind der branchenübergreifende Querschnittscharakter von Tourismus- und Freizeitwirtschaft sowie die enge Verknüpfung mit verschiedensten Lebens- und Gesellschaftsbereichen, welche ein zielgenaues Steuern bzw. die Abschätzung von Folgen durch politisches Handeln so anspruchsvoll machen.
Nach welchen Kriterien sollen Förderungen für ein neues Investitionsprogramm im Gastgewerbe künftig vergeben werden? Wie sinnvoll und effizient stellt sich die derzeitige Förderlandschaft der Hotellerie dar? Wie sieht eine ökonomisch tragfähige Bäderlandschaft aus? Welche Konsequenzen ergeben sich für die deutsche Tourismuswirtschaft aus der EU-Osterweiterung? Wie sieht die Touristinformation der Zukunft aus? Wie gestaltet man ein Tourismuskompetenzzentrum als zukunftsfähige Form der regionalen Tourismusförderung? Welche ökonomischen, infrastrukturellen und sozialen Folgen hat eine neue Ferienregelung? Wie verändert sich der Küstentourismus angesichts des prognostizierten Klimawandels und wie lässt sich darauf vorausschauend reagieren? Das sind nur einige Arten der Fragen, die Sie im politischen Umfeld berühren und mit denen wir uns beschäftigt haben. Stellen Sie uns neue Aufgaben wir werden Ihnen in verbürgter dwif-Qualität Entscheidungswissen zur Verfügung stellen.
Profitieren Sie dabei von unseren langjährigen sowie vielfältigen Branchen- und institutionellen Kontakten sowie Erkenntnissen aus Grundlagenforschung und stets faktengestützer Situationsanalyse (dwif-Datenwelt). Dabei sehen wir uns als unparteiischen Ratgeber, der sich auch nicht scheut unbequeme Ergebnisse zu vertreten.
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