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E-Business ostdeutscher Regionen und Großstädte |
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Auftraggeber/Träger: Ostdeutscher Sparkassenverband (OSV)
Jahr: 2001
Projektbeschreibung: Wie im Marketing insgesamt besteht auch im Online-Marketing die Gefahr, Geld buchstäblich in das luftleere Web zu setzen. Wohl überlegte Strategien zum E-Marketing, einem wesentlichen Teil von E-Business, können dazu beitragen, Fehlinvestitionen von Anfang an zu vermeiden. E-Business bietet den Tourismusorganisationen die Möglichkeit, sowohl externe als auch interne (Intranet) Prozessabläufe zu optimieren. Häufig können die dazu notwendigen Prozessveränderungen innerhalb der Organisation noch nicht eingeschätzt werden. Ursache für diese Verzögerungen sind nicht selten die strukturellen Ausgangslagen der Destinationen, die Kleinkammerung der Tourismuslandschaft und fehlende personelle und finanzielle Ressourcen.
Die Tourismusorganisationen, die mit der Einführung von E-Business-Anwendungen nicht Schritt halten, laufen Gefahr, Gäste, die sich verstärkt über das Internet informieren und Online buchen wollen immer schwieriger zu erreichen. Im Tourismusbarometer 2001 wurden umfangreiche Analysen zur Gestaltung und Verbesserung touristischer Websites in Ostdeutschland und Europa vorgestellt. Eine gute Website ist aber nur halb so viel wert, wenn mit den neu gewonnenen Daten der Nutzer keine Überlegungen
- zur Verbesserung der Nutzerorientierung
- zur Ausarbeitung zielgruppenorientierter Angebote
- für gezielte Mailingaktionen und
- für Kundenbindungsinstrumente
eingeführt und erprobt werden.
Diese Maßnahmen sind Inhalt der Ausführungen zu diesem Spezialmodul.
Teilauszüge und weitere Informationen zum Berichtsteil „Websiteanalyse ostdeutscher Regionen und Großstädte“ unter www.osgv.de/tourismus_barometer |