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Innovative Marktforschung in der Freizeit- und Tourismuswirtschaft: adidas, ADAC und der Europa-Park zu Gast bei der dwif-Forschungsbeiratssitzung |
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Wednesday, 16 May 2012 |
Die diesjährige dwif-Forschungsbeiratssitzung am 14.05.2012 stand ganz im Zeichen innovativer Ansätze für die Marktforschung in der Freizeit- und Tourismuswirtschaft.
Gemeinsam wurden neue Ansätze diskutiert und Chancen bzw. Grenzen der verschiedenen Methoden deutlich gemacht:
Michael Kreft von Byern (Beauftragter der Geschäftsführung des Europa-Parks) zeigte die beeindruckende Erfolgsgeschichte des Parks auf. Wichtig dabei: Gespür für Trends, Benchmarking und solide Marktforschung sind entscheidende Grundvoraussetzungen dafür, den Freizeitparkbesuch zum unvergesslichen Erlebnis für die Gäste werden zu lassen.
Erwin Pfeiffer (Leiter Touristische Services im ADAC e.V.) lüftete das Geheimnis „Der deutsche Autourlauber – das unbekannte Wesen?" indem er einen interessanten Einblick in die Marktforschung aus der touristischen Praxis eines Automobilclubs gab.
Dr. Sven Pastowski (Senior Manager External Affairs and Strategy adidas) und sein Kollege Tae-Yeon Shin ermöglichten den Zuhörern einen Blick über den Tellerrand hinaus: Was tut sich im Markt für Sportartikel? Spannende neue Ansätze, aber auch die Grenzen der Marktforschung wurden hierbei deutlich.
Prof. Dr. Mathias Feige und Lars Bengsch zeigten abschließend noch eine Auswahl zukunftsweisender Marktforschungs- und Lösungsansätze des dwif für die Tourismusbranche auf.
Ansprechpartner im dwif: Dr. Bernhard Harrer
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Vortrag in der Sängerstadt Finsterwalde: Stärkere Profilierung nötig |
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Monday, 14 May 2012 |
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Am Montag stellten Prof. Dr. Mathias Feige und Maike Berndt in der Sängerstadt Finsterwalde die Ergebnisse einer ersten touristischen Standortanalyse vor. Auftraggeber war die Sparkasse Elbe-Elster, die an diesem Tag zu einem touristischen Stammtisch für interesseierte Touristiker und Leistungsträger einlud.
Im Fokus standen neben der touristischen Entwicklung und dem Außenmarketing vor allem die zukünftige Profilierung der Stadt und der Region. Dabei sind in Finsterwalde bereits gute Ansätze auszumachen, z. B. zu den Themen Musik, Rad und Industriekultur. Allerdings sind hier eine stärkere Angebotsentwicklung und -vernetzung gefragt, um Finsterwalde langfristig ein eindeutiges Profil zu geben.
Die zentralen Handlungsempfehlungen lauten daher:
- Thema Musik: Finsterwalde muss konsequent von der Sänger- zur Musikstadt entwickelt werden, das Image verjüngen und das Angebot ausbauen.
- Themen Aktivtourismus/Industriekultur: Die Stadt muss zukünftig stärker die Potenziale des Lausitzer Seenlandes nutzen.
- Weitere Themen: Bei der Erschließung weiterer touristischer Segmente sind Innovationen und starke Partner gefragt.
Pressestimmen (externer Link): Lausitzer Rundschau (9. Mai 2012)
Ansprechpartner im dwif: Prof. Dr. Mathias Feige, Maike Berndt
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10. Sparkassen-Tourismusbarometer Schleswig-Holstein in Kiel vorgestellt |
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Saturday, 28 April 2012 |
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Am 25. April 2012 fand die 10. Ergebnispräsentation des Sparkassen-Tourismusbarometers Schleswig-Holstein statt. 120 Vertreter aus Politik, Tourismus und Wirtschaft nahmen an der Veranstaltung in der Sparkassenakademie Kiel teil.
Nach der Begrüßung durch Rheinhard Boll (Präsidenten des Sparkassen- und Giroverbandes für Schleswig-Holstein), lobte die Staatssekretärin des Ministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr das Tourismusbarometer für die strategischen Anregungen und Hilfestellungen in den vergangenen Jahren.
Prof. Dr. Mathias Feige nahm die Zuhörer anschließend mit auf eine Reise durch 10 Jahre Sparkassen-Tourismusbarometer Schleswig-Holstein: Das Land hat Erfolge erzielt, muss jedoch die eingeschlagene Aufholjagd um verlorene Marktanteile unbeirrt weiter fortzusetzen.
Markus Seibold präsentierte die Ergebnisse des diesjährigen Schwerpunktthemas Tourismusförderung und -finanzierung in Schleswig-Holstein: „Die Analyseergebnisse belegen, dass die Tourismusförderung des Landes in der auslaufenden Förderperiode viele positive Effekte hatte und zu einer Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit beigetragen hat. Investitionen in Infrastruktur, Produkte und Marketing sind jedoch auch in Zukunft unerlässlich".
Pressestimmen: (externe Links)
Ansprechpartner im dwif: Prof. Dr. Mathias Feige, Markus Seibold
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dwif auf der Konferenz "Building a Baltic Sea Tourism Region - ein kooperativer Ansatz des Rates der Ostseeanrainerstaaten und der europäischen Ostseestrategie" |
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Saturday, 05 May 2012 |
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Das dwif präsentierte auf der am 3. und 4. Mai 2012 stattfindenden Konferenz die Ergebnisse der Marktanalyse für das grenzüberschreitende Kooperationsprojekt Enjoy South Baltic! im Hotel Neptun in Rostock-Warnemünde. Veranstalter waren der Rat der Ostseeanrainerstaaten (Council of the Baltic Sea States) und die Staatskanzlei von Mecklenburg-Vorpommern.
Die Marktstudie identifizierte ausländische Vorrangmärkte und Produktentwicklungsschwerpunkte für ein gemeinsames Marketing der Partnerregionen Mecklenburg-Vorpommern, Polen, Litauen, Südschweden und ausgewählter dänischer Regionen. Sie steuert so praktische Ansätze für ein künftiges gemeinsames Tourismusmarketing einer grenzüberschreitenden Destination Ostsee bei.
Besonders der grenzüberschreitende Marktforschungsansatz mit vergleichbaren Daten für die gesamte Region „Südliche Ostsee" traf auf breites Interesse. Mit den Ergebnissen des Europäischen Destinationsindex (DESTIX) zur Messung der Wettbewerbsfähigkeit von über 200 europäischen Regionen und einem Kriteriensystem zur Bestimmung der Auslandsmärkte mit dem größten Potenzial stehen nun erstmals umfangreiche und belastbare Daten zur Verfügung, um die richtigen Entscheidungen in der Praxis zu treffen.
Ferner bieten die Instrumente die Möglichkeit einer zukünftigen regelmäßigen Monitorings. Erfreulich ist auch, dass skandinavische Partner aus Südschweden und Dänemark – die bei Ostseekooperationen traditionell zurückhaltender sind – ebenfalls Interesse an den Ergebnissen der Marktanalyse zeigen. Hier bieten sich neue Möglichkeiten für den Ausbau der grenzübergreifenden Kooperation im Tourismus.
Mehr Informationen lesen Sie hier.
Ansprechpartner: Karsten Heinsohn, Dr. Andrea Möller, Michael Deckert |
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Regionalentwicklung und Perspektiven in Grenzräumen - dwif erarbeitet Tagungsdokumentation |
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Monday, 23 April 2012 |
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Am 28.März 2012 fand im sächsischen Innenministerium in Dresden eine Tagung unter Beteiligung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie sächsischer und tschechischer Partner zur Zukunft der Regionalentwicklung in Grenzräumen statt. Verschiedene Referenten beleuchteten Chancen und Risiken grenzüberschreitender Zusammenarbeit und ihre künftige Bedeutung für die EU-Politik. U.a. wurden auch erste Ergebnisse der Tschechisch-sächsischen Grenzraumstudie vorgestellt. Das dwif protokollierte die Veranstaltung, erstellt und layoutet den Tagungsbericht.
Informationen zur Veranstaltung lesen Sie hier (externer Link).
Der Link zum fertiggestellten Bericht wird nach Abnahme bereitgestellt.
Ansprechpartner: Dr. Andrea Möller, Michael Deckert |
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Potenzialanalyse für den Wassertourismus in Schleswig-Holstein gestartet |
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Monday, 16 April 2012 |
Quelle: Entwicklungs-gesellschaft Ostholstein mbH
Schleswig-Holstein besitzt naturgemäß als „Land zwischen den Meeren" eine starke maritime Prägung. Entsprechend bestehen gute Ausgangsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten für den Wassertourismus. Um diese Voraussetzungen optimal für die wirtschaftliche/touristische Entwicklung des Landes zu nutzen, hat das dwif mit der Studie „Wassersporttourismus in Schleswig-Holstein" im Jahr 2005 ein erstes landesweites Entwicklungskonzept erarbeitet.
Seit der Neuausrichtung der Tourismusstrategie für Schleswig-Holstein im Jahr 2006 und der damit verbundenen Konzentration auf drei Hauptzielgruppen steht im Tourismusmarketing nur noch das Segment Segeltourismus im Fokus. Um die Potenziale neben dem Segeltourismus auch für die anderen Segmente aufzuzeigen, wurde das dwif von der Entwicklungsgesellschaft Ostholstein mbH mit der Aktualisierung der damaligen Wassertourismusstudie beauftragt. Der räumliche Schwerpunkt liegt dabei auf der Ostseeküste Schleswig-Holsteins.
Kernergebnisse sollen eine Potenzialanalyse, die Ermittlung der Wettbewerbsposition sowie Empfehlungen für das wassertouristische Marketing in Schleswig-Holstein darstellen. Die Studie soll bis Sommer 2012 vorliegen.
Ansprechpartner im dwif: Maike Berndt, Markus Seibold |
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dwif analysiert erneut Tagestourismus in Deutschland |
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Thursday, 29 March 2012 |
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Die Erhebungen zum wichtigsten Marktsegment im Deutschlandtourismus, den Tagesreisen, stehen unmittelbar bevor.
Die letzten vollständigen Erhebungen zum wichtigsten Segment des Deutschlandtourismus, den Tagesreisen, gehen auf das Jahr 2004 zurück. Diese Zahlen werden nun aktualisiert. Grundlage hierfür ist eine repräsentativ angelegte telefonische Einwohnerbefragung. Über 52 Wochen werden insgesamt rund 36.000 Interviews durchgeführt.
Im Mittelpunkt der Erhebung stehen folgende Aspekte:
- Intensität und Häufigkeit von Tagesausflügen und -geschäftsreisen der deutschen Bevölkerung
- getätigte Ausgaben (die zur Ermittlung der Umsätze und der profitierenden Branchen unverzichtbar sind)
- Hauptanlass
- Aktivitäten
- Quell-/Zielgebietsverflechtungen
- Verkehrsmittelnutzung, zurückgelegte Entfernungen
- Reisedauer
- Saisonverlauf, Wochenrhythmus
- Gruppengröße und sozio-demographische Ausprägungen
Das Forschungsprojekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, den für Tourismus zuständigen Ministerien und Senaten der Bundesländer, den ADAC und die dwif-Consulting GmbH. Bearbeitet wird das Projekt durch den dwif e. V., der auch die bisherigen Grundlagenstudien zu den Tagesreisen wissenschaftlich begleitet hat. Die Interviews werden von TNS Infratest durchgeführt. Zwischenergebnisse sollen auf der ITB 2013 präsentiert werden.
Ansprechpartner im dwif: Dr. Bernhard Harrer |
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dwif erstellt Entwicklungskonzeption für die Kurstadt Templin |
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Wednesday, 28 March 2012 |
Das letzte touristische Entwicklungskonzept für Templin liegt bereits mehr als 15 Jahre zurück. Nun soll die Studie aus dem Jahr 1995 fortgeschrieben werden. Wichtigstes Anliegen: Die Verlängerung der Anerkennung Templins als Thermalsoleheilbad.
Dazu wird das dwif bis Ende des Jahres ein Kurstadtkonzept unter Beteiligung aller am Tourismus und dem Kurstadtgeschehen Beteiligten ausarbeiten. Besonderes Augenmerk liegt auf der breiten Einbindung der lokalen Akteure und der Bevölkerung im Rahmen von mehreren öffentlichen Veranstaltungen und Workshops.
Die Ausgangsbedingungen für Templin sind gut: Die Naturtherme hat sich am Markt etabliert, daneben gibt es vielfältige Angebote für Aktivtouristen und Familien. In den nächsten Monaten wird es vor allem darum gehen, Ansätze zu finden, die vorhandenen Angebote miteinander zu vernetzen sowie Zuständigkeiten zu bündeln.
Ansprechpartner im dwif: Prof. Dr. Mathias Feige, Maike Berndt |
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dwif Mitglied der Jury „Heimat neu erfahren: Frische Tourismus-Ideen für die Region" der Metropolregion Rhein-Neckar |
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Tuesday, 20 March 2012 |
Quelle:
Metropolregion Rhein-Neckar
Der Verband Region Rhein-Neckar möchten von den Jugendlichen der Region wissen: Wie seht Ihr Eure Heimat, die Metropolregion Rhein-Neckar aus touristischer Sicht? Mit den Headlines „Ich sehe was, was Du nicht siehst" und „Komm mit, ich zeig Dir was" werden Einzelteilnehmer oder Gruppen aufgerufen, sich mit dem Thema Tourismus aktiv zu beschäftigen und ihre Heimat mit den Augen möglicher Gäste zu sehen.
Neben Andreas Braun (Geschäftsführer Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg), Dr. Achim Schloemer (Geschäftsführer Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH), Stefan Zindler (Tourismus und Kongressmarketing, HA Hessen Agentur GmbH) und Ralph Schlusche (Direktor Verband Region Rhein-Neckar, Geschäftsführer MRN GmbH) wird u. a. Susanne Grasegger vom dwif in der Jury die besten Vorschläge prämieren.
Die Touristiker der Region werden als Partner in den Wettbewerb eingebunden: Hierzu hat das dwif einen Vortrag zum Thema „Tourismus" erstellt, der von den Partnern vor Ort in Schulen etc. eingesetzt werden kann. Am 1. März 2012 stellten Lars Bengsch und Susanne Grasegger in Schwetzingen den Vortrag und weitere praxisnahe Ideen und interessante Best-Practice-Beispiele für die Ansprache von Jugendlichen vor.
Mehr Informationen:
Das dwif berät den Verband Region Rhein-Neckar seit 2008 bei allen touristischen Fragestellungen. Mehr...
Ansprechpartner im dwif: Susanne Grasegger, Lars Bengsch |
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Erfolgreiches osv-tourismusforum auf der ITB |
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Friday, 09 March 2012 |
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Am 08. März 2012 fand das 15. osv-tourismusforum auf der ITB Berlin statt. Vor rund 800 Gästen wurden erste Ergebnisse des Sparkassen-Tourismusbarometers Ostdeutschland 2012 vorgestellt. Damit ist das osv-tourismusforum die zweitgrößte Veranstaltung auf der Internationalen Tourismusbörse ITB.
Nach Grußworten von Herrn Claus Friedrich Holtmann (Geschäftsführender Präsident des Ostdeutschen Sparkassenverbandes) und Herrn Thomas Thalacker (Stellvertretender Geschäftsführer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes) sowie Frau Prof. Dr. Birgitta Wolff (Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt) stellten die beiden Geschäftsführer der dwif-Consulting GmbH zentrale Ergebnisse des Sparkassen-Tourismusbarometers vor.
Prof. Dr. Mathias Feige sprach über die Lage des Ostdeutschland-Tourismus sowie wichtige Herausforderungen für die Zukunft.
Dr. Manfred Zeiner beleuchtete das diesjährige Branchenthema „Der touristische Arbeitsmarkt" und gab Einblicke in das Image des Tourismus als Arbeitgeber und die Situation der ostdeutschen Betriebe in Zeiten des sich verschärfenden Fachkräftemangels.
Ergebnisse und Eindrücke: (externe Links)
Pressestimmen: (externe Links)
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