Sparkassen-Tourismusbarometer

Erfolgversprechende Strategien basieren auf einer stetigen, fundierten, stets aktuellen Marktforschung und ehrlichen Analysen der Wettbewerbsfähigkeit mit konkreten Hinweisen auf Optimierungsbedarf. Genau dies leistet das 1998 vom dwif entwickelte Sparkassen-Tourismusbarometer. Es dient sowohl als Entscheidungshilfe für die Infrastrukturentwicklung als auch für das Marketing.

Das Sparkassen-Tourismusbarometer beobachtet kontinuierlich, problembezogen und handlungsorientiert die Tourismusentwicklung in Ländern und Regionen. Es macht den Nutzer unter anderem auf Erfolge und Misserfolge aufmerksam sowie auf wichtige strukturelle Veränderungen in der Tourismusentwicklung.

Als Frühwarnsystem dient das Sparkssen-Tourismusbarometer dazu, rechtzeitig auf problematische Entwicklungen hinzuweisen und Handlungsbedarf zu identifizieren. Das kontinuierliche Monitoring ermöglicht zeitliche, regionale und sektorale Vergleiche.

 

Das sagen unsere Kunden

 

Sechs Schritte für mehr Transparenz und Informationstiefe zur Tourismusentwicklung

Das Sparkassen-Tourismusbarometer ...
  • ermöglicht durch den Einsatz eines jährlich gleichbleibenden Datensets strukturelle, (über-)regionale Vergleiche und Einschätzungen zur Angebots- und Nachfrageentwicklung des Tourismus in den einzelnen Bundesländern und Regionen.
  • schließt wesentliche Informationslücken der amtlichen Tourismusstatistik (Grauer Beherbergungsmarkt, Tagestourismus).
  • analysiert die aktuelle wirtschaftliche Situation des Gastgewerbes. Konjunktur- und Marktbewertungen sind ebenso Bestandteil wie die betriebswirtschaftliche Situation der gastgewerblichen Kreditnehmer der Sparkassen.
  • gibt einen Überblick über das aktuelle Qualitätsniveau der Betriebe.
  • bietet als einziges Marktforschungsinstrument Informationen zum Markterfolg unterschiedlichster touristischer Freizeiteinrichtungen wie Museen, Erlebnisbäder oder Landschaftsattraktionen, der sogenannten touristischen Wetterstationen.
  • fokussiert jährlich wechselnd aktuelle Branchenthemen von der Zukunftsfähigkeit einzelner touristischer Segmente über strategische Themen wie die Organisation und Finanzierung im Tourismus oder die Bedeutung von Megatrends für die Tourismusentwicklung (z. B. Digitalisierung oder demografischer Wandel) bis hin zu konkreten Bewertungen und Hilfestellung für Leistungsträger wie der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen.


Entwicklung des Tourismus im nationalen und internationalen Wettbewerb

Das Sparkassen-Tourismusbarometer wird in insgesamt zehn deutschen Bundesländern erstellt. Daraus ergeben sich wertvolle Vergleichsmöglichkeiten zur Tourismusentwicklung der Länder, Regionen, Destinationstypen – z. B. Städte, Küsten, Mittelgebirge – sowie der Betriebstypen und Gästestrukturen.

Wo möglich und sinnvoll erweitert das dwif den Blickwinkel über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus. So wurde vom dwif der Europäische Destinationsindex (DESTIX) im Rahmen des Sparkassen-Tourismusbarometers Deutschland entwickelt und seit 2012 eigenständig  weitergeführt. Dieser Blick über den Tellerrand ermöglicht eine Einordnung der touristischen Entwicklung der deutschen Reiseziele in den europäischen Wettbewerb von über 200 Regionen.

Unsere Referenzen zu diesem Thema

  • Sparkassen-Tourismusbarometer Ostdeutschland

    Bearbeitungszeitraum: seit 1998

    Auftraggeber: Ostdeutscher Sparkassenverband (OSV)

    Ziel des Sparkassen-Tourismusbarometers Ostdeutschland ist eine permanente, problemorientierte und regionalisierte Beobachtung der Tourismusentwicklung in den ostdeutschen Bundesländern. Das Sparkassen-Tourismusbarometer hat sich in den letzten Jahren systematisch zu einem Instrument der Zukunftsplanung weiterentwickelt. Das Tourismusbarometer existiert in fünf weiteren deutschen Bundesländern, woraus sich wertvolle Vergleichsmöglichkeiten zwischen den Destinationen ergeben.

  • Sparkassen-Tourismusbarometer Schleswig-Holstein

    Bearbeitungszeitraum: seit 2002

    Auftraggeber: Sparkassen- und Giroverband Schleswig-Holstein/Tourismusverband Schleswig-Holstein e.V.

    Ziel des Sparkassen-Tourismusbarometers Schleswig-Holstein ist eine permanente, problemorientierte und regionalisierte Beobachtung der Tourismusentwicklung in Schleswig-Holstein. Das Sparkassen-Tourismusbarometer hat sich in den letzten Jahren systematisch zu einem Instrument der Zukunftsplanung weiterentwickelt. Das Tourismusbarometer existiert in neun weiteren deutschen Bundesländern, woraus sich wertvolle Vergleichsmöglichkeiten zwischen den Destinationen ergeben.

  • Sparkassen-Tourismusbarometer Niedersachsen

    Bearbeitungszeitraum: seit 2003

    Auftraggeber: Sparkassenverband Niedersachsen

    Ziel des Sparkassen-Tourismusbarometers Niedersachsen ist eine permanente, problemorientierte und regionalisierte Beobachtung der Tourismusentwicklung in Niedersachsen. Das Sparkassen-Tourismusbarometer hat sich in den letzten Jahren systematisch zu einem Instrument der Zukunftsplanung weiterentwickelt. Das Tourismusbarometer existiert in neun weiteren deutschen Bundesländern, woraus sich wertvolle Vergleichsmöglichkeiten zwischen den Destinationen ergeben.

  • Sparkassen-Tourismusbarometer Saarland

    Bearbeitungszeitraum: seit 2004

    Auftraggeber: Sparkassenverband Saar und das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes

    Ziel des Sparkassen-Tourismusbarometers Saarland ist eine permanente, problemorientierte und regio-nalisierte Beobachtung der Tourismusentwicklung im Saarland. Das Sparkassen-Tourismusbarometer hat sich in den letzten Jahren systematisch zu einem Instrument der Zukunftsplanung weiterentwickelt. Das Tourismusbarometer existiert in neun weiteren deutschen Bundesländern, woraus sich wertvolle Vergleichsmöglichkeiten zwischen den Destinationen ergeben.

  • Sparkassen-Tourismusbarometer Rheinland-Pfalz

    Bearbeitungszeitraum: 2008-2013

    Auftraggeber: Sparkassenverband Rheinland-Pfalz

    Ziel des Sparkassen-Tourismusbarometers Rheinland-Pfalz ist eine permanente, problemorientierte und regionalisierte Beobachtung der Tourismusentwicklung in Rheinland-Pfalz. Das Sparkassen-Tourismusbarometer hat sich systematisch zu einem Instrument der Zukunftsplanung weiterentwickelt. Das Tourismusbarometer existiert in neun weiteren deutschen Bundesländern, woraus sich wertvolle Vergleichsmöglichkeiten zwischen den Destinationen ergeben.

  • Sparkassen-Tourismusbarometer Westfalen-Lippe

    Bearbeitungszeitraum: seit 2012

    Auftraggeber: Sparkassenverband Westfalen-Lippe

    Ziel des Sparkassen-Tourismusbarometers Westfalen-Lippe ist eine permanente, problemorientierte und regionalisierte Beobachtung der Tourismusentwicklung in Westfalen-Lippe. Das Sparkassen-Tourismusbarometer hat sich in den letzten Jahren systematisch zu einem Instrument der Zukunftsplanung weiterentwickelt. Das Tourismusbarometer existiert in neun weiteren deutschen Bundesländern, woraus sich wertvolle Vergleichsmöglichkeiten zwischen den Destinationen ergeben.

  • Sparkassen-Tourismusbarometer Deutschland

    Bearbeitungszeitraum: 2008-2011

    Auftraggeber: Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV)

    Im Gegensatz zu den Tourismusbarometern in den Bundesländern liegt der Fokus des Sparkassen-Tourismusbarometers Deutschland auf der Positionsbestimmung des Reiselandes Deutschland und seiner Regionen im europäischen Wettbewerb.

Breit angelegte Kommunikationsstrategie

Die Analysen werden in gesonderten Jahresberichten für Ostdeutschland, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, das Saarland und Westfalen-Lippe veröffentlicht. Hinzu kommen sogenannte Länderveranstaltungen, regionale Präsentationen oder sogar regionale Vertiefungen (Regionalbarometer).

Über regelmäßige Tertialberichte und Pressemitteilungen werden die Akteure auch über aktuelle Entwicklungen im Tourismus informiert.

Zu ausgewählten Branchenthemen werden Leitfäden und Praxishilfen erarbeitet und den Akteuren im Tourismus zur Verfügung gestellt. Damit leistet das Sparkassen-Tourismusbarometer einen wichtigen Beitrag zur Professionalisierung der Branche und damit zu einer steigenden Wettbewerbsfähigkeit der Tourismuswirtschaft.