dwif-Wirtschaftsfaktor Tourismus

Wir berechnen Ihren Wirtschaftsfaktor Tourismus nicht mit allgemeinen Kennziffern, sondern ermitteln originär Ihre orts- bzw. regionalspezifischen Werte!

Die verlässliche Ermittlung der wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus ist die zentrale Grundlage für eine zielgerichtete Tourismusarbeit vor Ort.

Unsere Berechnungen des Wirtschaftsfaktor Tourismus basieren auf einem vom dwif entwickelten und in der Branche anerkannten Gewichtungssystem sowie auf zahlreichen Plausibilitätskontrollen.

 

 

 

Das sagen unsere Wirtschaftsfaktor Tourismus-Kunden

  • dwif-Wirtschaftsfaktor: Testimonial Martin Fahrland

    „Die dwif-Studie zum Wirtschaftsfaktor Tourismus für die Region Mittelweser hat beeindruckende Ergebnisse geliefert. Es wird deutlich, dass sich der Tourismus in der Region in den vergangenen Jahren zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor entwickelt hat. Die Studie hilft den Touristikern, die heimische Politik von der Bedeutung des Tourismus zu überzeugen. Denn nur so wird in touristische Infrastruktur und in touristisches Marketing investiert.

    Interessant zu sehen ist, wer die Profiteure des Tourismus sind. Neben dem Gastgewerbe und den touristischen Dienstleistungen profitiert auch der Einzelhandel in erheblichem Maße. Die Tourismusarbeit in der Mittelweser-Region führt zu beträchtlichen Einkommenswirkungen und Steuereinnahmen. Die Bedeutung des Tourismus für den heimischen Arbeitsmarkt ist immens. Das zeigt die dwif-Studie deutlich.

    Für mich war es wichtig, alle Segmente des Tourismus im Gesellschafterbereich der Mittelweser-Touristik GmbH untersuchen zu lassen, denn nur so ergibt sich ein Gesamtbild der tatsächlichen Auswirkungen des Tourismus. Die Vorgehensweise und Methodik der dwif-Wirtschaftsfaktor-Berechnungen kann ich nur weiterempfehlen."

    Martin Fahrland
    Geschäftsführer Mittelweser-Touristik GmbH

  • dwif-Wirtschaftsfaktor: Testimonial Biance Keybach

    "Um die Entwicklung einer Tourismus-Destination professionell analysieren zu können, reicht es nicht aus, nur die Gäste- und Übernachtungszahlen zu wissen. Entscheidend ist die Wertschöpfung, die allen an diesem Wirtschaftszweig Beteiligten zukommt.

    Um diese in Erfahrung zu bringen nutzen wir seit vielen Jahren die professionellen und unabhängigen dwif-Wirtschaftsfaktor-Berechnungen."

    Bianca Keybach
    Geschäftsführerin der Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH

  • dwif-Wirtschaftsfaktor: Testimonial Thomas Feda

    "Frankfurt hat schon mehrfach eine dwif-Wirtschaftsfaktor-Studie erstellen lassen und jedes Mal aufs Neue war die Resonanz bei unseren Partnern in der Stadt und in der Presse sehr gut. Überzeugt hat uns vor allem die Belastbarkeit der Zahlen aufgrund der seriösen und nachvollziehbaren Methodik des dwif."

    Thomas Feda
    Geschäftsführer der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main

  • dwif-Wirtschaftsfaktor: Testimonial Olaf Seifert

    „Dank der mehrfach durchgeführten dwif-Wirtschaftsfaktor-Studie wissen wir, wer vom Tourismus in Franken profitiert und dass sich unsere Arbeit in beträchtlichen Einkommenswirkungen, Steuereinnahmen und  vielen Arbeitsplätzen niederschlägt. Durch die zusätzlich bewerteten Segmente Verwandten- und Bekanntenbesucher und Tagesgäste kommt diese große Bedeutung erst richtig zum Ausdruck. Das dwif hat uns mit den aktuellen Zahlen sehr geholfen."

    Olaf Seifert
    Geschäftsführer Tourismusverbandes Franken e.V.

  • dwif-Wirtschaftsfaktor: Testimonial Stefan Fredlmeier

    „Die neu entwickelte Methodik des dwif zum regionalen Vergleich der ökonomischen Bedeutung des Tourismus hat uns für Füssen viele neue Erkenntnisse gebracht. Ich kann diese Analysen des dwif mit bestem Gewissen weiterempfehlen.”

    Stefan Fredlmeier
    Tourismusdirektor Füssen Tourismus und Marketing

 

Eine dwif-Berechnung zum Wirtschaftsfaktor Tourismus umfasst folgende Schritte

  • Quantifizierung der Tagesausflüge und Tagesgeschäftsreisen
  • Quantifizierung der wichtigsten touristischen Übernachtungssegmente wie z. B. Hotellerie, Jugendherbergen, Vorsorge- & Rehaeinrichtungen, Privatzimmer & Ferienwohnungen, Touristik- & Dauercamping oder Verwandten- & Bekanntenbesucher
  • Ermittlung des spezifischen Ausgabeverhaltens unterschiedlicher Zielgruppen
  • Berechnung der Brutto- und Nettoumsätze
  • Ableitung der profitierenden Wirtschaftszweige (z. B. Beherbergung, Gastronomie, Einzelhandel, sonstige Dienstleistungen)
  • Berechnung der direkten (1. Umsatzstufe) und indirekten (2. Umsatzstufe) Einkommenswirkungen und des relativen Einkommensbeitrags der Tourismuswirtschaft
  • Ermittlung der Beschäftigungseffekte und des Steueraufkommens durch die touristische Nachfrage

 

Profitieren Sie von unseren segmentspezifischen Analysen

Mit der dwif-Methode zur Berechnung des Wirtschaftsfaktor Tourismus lässt sich auch der ökonomische Stellenwert von Marktsegmenten (z. B. Städtetourismus, Fahrradtourismus, Wandertourismus, Wassertourismus, Campingtourismus), von Veranstaltungen oder Freizeiteinrichtungen (z. B. Bergbahnen, Freizeitparks, Erlebnisbäder) ermitteln.

Der dwif-Wirtschaftsfaktor Tourismus hilft Ihnen, fundierte tourismuspolitische Entscheidungen zu treffen und schlagkräftige Kooperationen der Leistungsträger in Ihrer Region zu initiieren. Zudem schärfen die dwif-Ergebnisse das Tourismusbewusstsein bei der einheimischen Bevölkerung.

Ein Beispiel für unsere Auswertungsberichte sehen Sie hier.


Benchmarking - Wir garantieren Vergleichbarkeit

Unsere systematische Vorgehensweise bei der Ermittlung des Wirtschaftsfaktor Tourismus ermöglicht Vergleiche mit den Ergebnissen anderer Orte, Städte, Regionen und auch Marktsegmenten sowie die Darstellung von Veränderungen im Zeitverlauf.

 

Auswertungsworkhsop - Wie wird der Tourismus noch rentabler?

Zusammen mit den touristischen Akteuren wird ein Auswertungsworkshop durchgeführt, bei dem unter professioneller Moderation des dwif herausgearbeitet wird, durch welche Maßnahmen die Kommune, die Tourismus-Organisation, das Gastgewerbe, der Einzelhandel und all die anderen Dienstleister aus dem Freizeit- und Kultursektor die touristischen Erträge erhöhen können.

Wir stellen hierzu interessante Best-Practice-Beispiele vor und erarbeiten gemeinsam mit den Teilnehmern konkrete Handlungsschritte.

 

 

Unsere Referenzen zum Wirtschaftsfaktor Tourismus

  • dwif: Grundlagenstudie Tagesreisen der Deutschen

    Grundlagenstudie Tagesreisen der Deutschen

    Bearbeitungszeitraum: 2012-2013

    Projektförderer: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, für den Tourismus zuständigen Ministerien und Senate aller Bundesländer, ADAC e.V., dwif-Consulting GmbH

    Tagesreisen haben sich als bedeutender Wirtschaftszweig in der Bundesrepublik etabliert und stellen eine tragende Säule für die deutsche Tourismuswirtschaft dar. Zu diesem Ergebnis kommt die vom dwif e.V. erarbeitete Grundlagenstudie „Tagesreisen der Deutschen" . Die Datenbasis hierfür stellt eine deutschlandweite, bevölkerungsrepräsentativ angelegte telefonische Einwohnerbefragung dar.
  • dwif: Tagesausflugsverkehr in das Saarland aus dem Ausland (Bild: Tourismus Zentrale Saarland)

    Tagesausflugsverkehr in das Saarland aus dem Ausland

    Bearbeitungszeitraum: 2011

    Auftraggeber: Tourismus Zentrale Saarland GmbH

    Der Tagestourismus spielt im Saarland mit rund 25 Mio. Tagesausflügen und 7 Mio. Tagesgeschäftsreisen (allein aus dem Inland) eine bedeutende Rolle und ist für über zwei Drittel der Umsätze aus dem Tourismus im Saarland verantwortlich. Noch nicht berücksichtigt sind hierbei die Tagesreisen aus dem benachbarten Ausland (Frankreich und Luxemburg). Diese zu ermitteln und mehr über diese Gästegruppe zu erfahren, war Ziel einer Studie im Auftrag der Tourismus Zentrale Saarland.

  • Wirtschaftsfaktor Tourismus für Baden-Württemberg

    Bearbeitungszeitraum: 2016

    Auftraggeber: Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz

    Diese verlässliche Ermittlung der wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus bietet eine zentrale Grundlage für die zielgerichtete Tourismusarbeit vor Ort. Für die Analyse des dwif-Wirtschaftsfaktor Tourismus für Baden-Württemberg wurden deshalb spezifische Berechnungsschritte durchgeführt: