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Tourismusforschung & Innovation

Die Tourismusforschung ist seit Jahrzehnten ein wichtiger Teilbereich des dwif. Sie liefert uns Grundlagenwissen für unsere Organisations-, und Tourismusberatung.

Die nachfolgenden Referenzprojekte ermöglichen einen detaillierten Eindruck über unsere Forschungsprojekte.

Sie möchten noch mehr erfahren? Kontaktieren Sie uns!


TOURiST – Tourist Orientated Ubiquitous Regional InformationSysTem

Bearbeitungszeitraum: 2010-2012

Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie/AiF Projekt GmbH

TOURiST ist eine intelligente Informationsplattform die dem Urlaubsgast aus der Vielzahl der touristischen Angebote genau das herausfiltert, was zu ihm passt. Der Gast gibt an, was ihn interessiert, eine spezielle Software sucht daraufhin im Internet nach den passgenauen Informationen. Über sein Smartphone oder an den Auskunftsterminals vor Ort erhält der Urlauber dann je nach Standort, Wetterlage und Tageszeit individuelle Empfehlungen und wird über Veranstaltungstermine wie beispielsweise Volksfeste, Ausstellungen oder Konzerte informiert.

Evaluierung des Mobilitätsverhaltens der Berlinerinnen und Berliner im Freizeit- und Urlaubsverkehr im Land Brandenburg

dwif: Evaluierung des Mobilitätsverhaltens der Berlinerinnen und Berliner im Freizeit- und  Urlaubsverkehr im Land Brandenburg

Bearbeitungszeitraum: 2014-2015

Auftraggeber: TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH

Fest steht: Berlin ist der Hauptquellmarkt für das Reiseland Brandenburg. Nur, wie reisen Berliner nach Brandenburg? Welche Verkehrsmittel nutzen Sie? Und wie können noch mehr Hauptstädter für den Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel im Rahmen eines Ausfluges nach Brandenburg gewonnen werden? Diesen und vielen weiteren Fragen rund um das Ausflugs- und Mobilitätsverhalten der Berliner Bevölkerung ins Nachbarbundesland widmete sich das dwif in einer Studie im Auftrag der Tourismus Marketing Brandenburg GmbH gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und den brandenburgischen Industrie- und Handelskammern.

Nachhaltige Mobilitätskonzepte für Touristen im öffentlichen Verkehr mit Fokus auf Regionen im Bereich von Großschutzgebieten

Bearbeitungszeitraum: 2014-2016

Forschungsprojekt des dwif e. V.

Projektförderung: Deutsche Bahn Stiftung

Der Modal Split im Deutschlandtourismus wird in hohem Maße vom Individualverkehr geprägt. Diese starke Fokussierung verursacht beachtenswerte CO2-Emissionen, was gerade für sensible Naturregionen wie National- und Naturparks sowie Biosphärenreservate problematisch ist. Vor diesem Hintergrund erstellte der dwif e.V. mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Bahn Stiftung eine Studie, die aufzeigen soll, welche Organisations- und Finanzierungsmodelle die Entwicklung des öffentlichen Verkehrs in den Reisezielen fördern bzw. hemmen.

Workshop zum Thema "Nachhaltige Mobilität" im Rahmen der Netzwerkarbeit NATUR-SCHAU-SPIEL

Bearbeitungszeitraum: 2015

Auftraggeber: pro agro e.V.

Das dwif wurde beauftragt, mit den Besucherinformationszentren der Nationalen Landschaften Brandenburgs (BIZ), die im Netzwerk NATUR-SCHAU-SPIEL zusammenarbeiten, einen Workshop zum Thema Nachhaltige Mobilität durchzuführen. Ziel war die Erarbeitung von möglichen Maßnahmen zur Verbesserung der Erreichbarkeit der Besucherinformationszentren sowie der Mobilitätssituation vor Ort.

Zukunftsverträgliche Arbeits- und Unternehmensgestaltung in der Tourismuswirtschaft

Teilvorhaben: „Professionalisierung der Arbeits- und Organisationsstruktur in regionalen Tourismusverbänden" (Förderkennzeichen: 01HT0104)

Bearbeitungszeitraum: 2001-2004

Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Ziel der Studie war die Entwicklung von erfolgreichen Strategien zur Bewältigung des strukturellen Wandels hin zur Informations- bzw. Dienstleistungsgesellschaft am Beispiel der Organisation und Administration der deutschen Tourismusverbände.

Auswirkungen des demographischen Wandels auf den Tourismus

Bearbeitungszeitraum: 2008

Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

Der demographische Wandel, insbesondere die steigende Zahl an älteren Bevölkerungsgruppen, liegt nicht mehr in der Zukunft, sondern hat längst begonnen. Die Grundlagenstudie des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) zeigt auf, wie sich der Tourismus und die Tourismuspolitik auf die neuen Herausforderungen einstellen kann.

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