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Organisations- und Strukturkonzept sowie Markenentwicklung für das Vogtland

Bearbeitungszeitraum: 2012-2013

Auftraggeber: Landratsamt Greiz

Wer im hart umkämpften Wettbewerb der Destinationen bestehen will, muss konkurrenzfähig aufgestellt sein. Bereits seit mehreren Jahren arbeiten daher der Tourismusverband Vogtland e. V. (Sachsen) und der Thüringer Vogtland Tourismus e. V. (Thüringen) mit Unterstützung des dwif an der Entwicklung einer gemeinsamen länderübergreifenden Destination Vogtland.

  • dwif: Organisations- und Strukturkonzept sowie Markenentwicklung für das Vogtland
    Logo Tourismusverband Vogtland e.V.

Seit Anfang 2010 hatte das dwif im Auftrag des Thüringer Vogtland Tourismus e. V. mit einem entsprechenden Strategiepapier die ersten Grundlagen für die Bildung einer länderübergreifenden Destination Vogtland gelegt.

Was auf dem Papier einfach klang, bedurfte jedoch zunächst einer ausdauernden Überzeugungsarbeit bei den Leistungsträgern auf Thüringer und sächsischer Seite.

Ende 2012 war die Region dann bereit für den nächsten Schritt. Zusammen mit der KEM-Kommunalentwicklung Mitteldeutschland GmbH und der Sandstein Kommunikation GmbH aus Dresden erhielt das dwif den Auftrag zur Entwicklung eines Organisationskonzeptes und einer gemeinsamen Dachmarke für die Destination Vogtland.

Dazu führte das dwif intensive Beratungsgespräche mit den verschiedensten Akteuren, überprüfte Inhalt und Darstellung relevanter Websites, evaluierte die bisherigen Produktlinien und schlug konkrete Maßnahmen zur Umsetzung einer zukunftsfähigen Organisation und Finanzierung vor.

Ergebnis der Arbeiten bildete ein umfassendes Organisationskonzept für das sächsische und thüringische Vogtland - unter Einbezug des bayrischen Teils und des angrenzenden Gebietes in der Tschechischen Republik.

Mit der Präsentation der neuen Dachmarke im Rahmen der Tourismuskonferenz Vogtland am 29. April 2013 in Greiz wurden die ersten Erfolge auf dem Weg zur gemeinsamen Destination für die Akteure sichtbar.

In den kommenden Monaten und Jahren werden weitere Maßnahmen auf dem Weg zur gemeinsamen Reiseregion folgen: gemeinsame Produktentwicklung, neue Beitragsordnung, Organisationsmodell.

Am Ende dieses Prozesses steht idealer Weise die Fusion der beiden Verbände. Im Januar 2015 soll es soweit sein.

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