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Konzepte & Strategien im Destinationsmanagement

Wir machen Ihre Destination fit für den härter werdenden Wettbewerb und unterstützen Sie dabei, durch erfolgversprechende Kooperationen und sinnvolle Aufgabenteilung aller Tourismusakteure das Destinationsmanagement effizienter zu gestalten.

  • dwif: Unternehmenskonzepte und Marketingkonzepte für Destination Management Organisationen (Bild: © MK-Photo / Fotolia)
    Unternehmenskonzepte und Marketingkonzepte für Destination Management Organisationen

Das dwif unterstützt Sie bei der Formulierung von Tourismusstrategien und der Erstellung von Themen- und Sektorstudien. Wir erarbeiten individuelle Vorschläge zur Lösung von Organisationsfragen und akuter Probleme in Destination Management Organisationen.

Darüber hinaus entwickeln wir Markenstrategien und umsetzungsorientierte Marketingkonzepte.

 

 

 

 

Das sagen unsere Kunden

  • Konzepte & Strategien: Alexander von Poschinger

    "Das dwif hat uns fachlich kompetent und kreativ bei der Entwicklung unserer Niederbayerntour begleitet. Ohne das dwif hätten wir uns nicht so konsequent für ein klar positioniertes Leitprodukt entschieden. Der Umsetzungserfolg gibt uns recht: Bis jetzt haben wir nur positive Rückmeldungen, gerade auch von Nachfragerseite!"

    Alexander von Poschinger
    Produktmanager Bayerisches Golf- und Thermenland
  • Konzepte & Strategien: Patricia Thiel

    „Als wir das dwif mit der Erarbeitung eines Tourismuskonzeptes für den Kreis Heinsberg/NRW beauftragten, wollten wir von dem Fach-Know-How zehren und hofften auf einen diplomatischen Moderator bei der Einbindung der Leistungsträger. Wir setzen unsere Erwartungen in fundierte und praktikable Handlungsempfehlungen.

    Was wir bekamen, ging weit über unsere Erwartungen hinaus. Wir erhielten hochwertigen Input, ergebnisorientierte Workshops, Gespräche auf Augenhöhe und ein Ergebnis, mit dem wir uns auch zukünftig identifizieren werden. Die hohe Fachkompetenz machte sich besonders bezahlt, als die Themen Organisation und Reform unerwartete Eigendynamik und Brisanz erhielten."

    Patricia Thiel
    Heinsberger Tourist Service e. V.




  • Konzepte & Strategien: Peter Krüger

    „Das dwif begleitet die Tourismusentwicklung des Ostseeheilbades Zingst bereits seit einigen Jahren. Wir schätzen vor allem die hohe Professionalität und Fachkompetenz, aber auch die Zusammenarbeit auf Augenhöhe und individuelle Beratung. Das 2015 veröffentlichte Tourismuskonzept hat uns den Spiegel vorgehalten und wachgerüttelt. Das hat uns motiviert und ermutigt, gemeinsam mit den dwif-Mitarbeiter(inn)en eine ambitionierte Vision für den Zingst-Tourismus bis 2030 zu entwickeln.

    Neben der strategischen Beratung hat uns das dwif auch durch eine hohe Praxisorientierung überzeugt. Umso mehr freuen wir uns, dass uns das dwif auch bei der Umsetzung der Tourismuskonzeption zur Seite steht. Insbesondere bei den Themen Markenbildung und Produktentwicklung für Zingst haben wir gemeinsam bereits vieles erreicht. Und auch für die künftigen Aufgaben auf dem Weg zu einem TOP-Urlaubsort sieht sich Zingst gemeinsam mit dem dwif gut gerüstet.“

    Peter Krüger
    Geschäftsführer Kur- und Tourismus GmbH Zingst
  • Konzepte & Strategien: Sven Mimus

    "Das dwif hat ein Tourismuskonzept für die touristischen Regionen im Landkreis Görlitz erarbeitet. Dieses Tourismuskonzept stellt eine wesentliche Grundlage sowohl für die weitere touristische Entwicklung im Landkreis als auch für die Vermarktung über unsere Dachmarke „Oberlausitz" dar.

    Durch das Expertenwissen des dwif ist es gelungen, klare Schwerpunktthemen und Premiumprodukte für das touristische Marketing zu definieren. Darüber hinaus sind Ansätze zur Vernetzung mit den Nachbarregionen in Polen, Tschechien, Sachsen und Brandenburg benannt worden.

    Die dwif-Mitarbeiter standen uns als kompetente Experten und Ansprechpartner stets zur Verfügung. Sie haben die unterschiedlichsten Interessen optimal berücksichtigt und zu einem plausiblen und arbeitsfähigen Konzept gebündelt."

    Sven Mimus
    Geschäftsführer Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH


  • Konzepte & Strategien: Thomas Sievert

    "Weg von einer reinen Marketingorganisation, hin zu einer Managementorganisation. Das ist die zukunftsorientierte Neuausrichtung des Tourismusverbandes Fischland-Darß-Zingst, bei der uns das dwif pragmatisch, professionell und sympathisch begleitet und beraten hat. Mit der Strategie „TV FDZ 2.0“ und dem darauf fußenden Unternehmenskonzept hat der Vorstand eine sehr gute Leitlinie in der Hand, in der der Weg in die Zukunft vorgezeichnet ist."

    Thomas Sievert
    Vorsitzender Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst e. V.

  • Konzepte & Strategien: Marieluise Kühnl

    "Das dwif hat im Rahmen der Fortschreibung der Tourismuskonzeption für den Naturpark Altmühltal auch Zukunftsansätze für die Stadt Neuburg erarbeitet, die uns eine gute Orientierung für unser Arbeiten geben. Workshops mit verschiedenen Akteuren und dwif-Inputs bieten dabei viele praktische Tipps für die Umsetzung. Durch die unmittelbare Anknüpfung an die regionale Konzeption für den Naturpark profitieren wir von den daraus entstehenden Synergien."

    Marieluise Kühnl
    Sachgebietsleiterin Tourismus Stadt Neuburg an der Donau


  • Konzepte & Strategien: Cornelia Hass

    "Das Projekt LandArt war ein innovatives Netzwerkprojekt zur Stärkung des Tourismus im ländlichen Raum. Das dwif hat das Projekt fachlich durch verschiedene Maßnahmen begleitet. Mit jedem Gewinnernetzwerk führte das dwif beispielsweise einen individuellen Workshop durch, um die thematische Ausrichtung der Netzwerke zu schärfen und die professionelle Vermarktung ihrer landtouristischen Angebote vorzubereiten.

    Was mir an der Zusammenarbeit besonders gefallen hat, war die Mischung aus praxisorientierter Arbeit vor Ort, gekoppelt mit einem intensiven Austausch zu strategischen Überlegungen. So hatten wir immer die Möglichkeit, unsere Ideen mit dem fachlich versierten Blick von außen zu spiegeln.Die kompetente Begleitung durch die erfahrenen dwif-Mitarbeiter hat wertvolle Beiträge für das außerordentlich gute Gelingen unseres Projektes LandArt geleistet."

    Cornelia Hass
    Geschäftsführerin LANDURLAUB Mecklenburg-Vorpommern e.V.


  • Konzepte & Strategien: Irene Mihlan

    "Das dwif hat uns seit der Verbandsgründung vor mehr als 20 Jahren in vielen Projekten mit kompetenter Beratung weitergeholfen.

    Ob Grundlagenstudien und Machbarkeitsstudien, Weiterbildungsveranstaltungen oder Begleitungen bei der Produkt- und Netzwerkentwicklung: Die erfahrenen Mitarbeiter und ihre Ratschläge waren uns immer eine große Hilfe, um erfolgreich arbeiten zu können."

    Irene Mihlan
    Geschäftsführerin Magdeburger Tourismusverband Elbe-Börde-Heide e.V.


 

Herausforderungen im Destinationsmanagement

Gesellschaftliche Veränderungen (Demografischer Wandel, Individualisierung, Gesundheitsorientierung etc.), wachsende Kundenansprüche und neue Tourismustrends stellen die Tourismusorte und -regionen vor immer neue Herausforderungen im Destinationsmanagement.

Gleichzeitig erweitert sich das Wettbewerbsumfeld, der Professionalisierungsdruck steigt, und die finanziellen Möglichkeiten der öffentlichen Hand nehmen ab.

Um unter diesen Rahmenbedingungen wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Orte oder Regionen bzw. die Destination Management Organisationen die eigene Tourismusstrategie regelmäßig überprüfen und aktualisieren. Häufig sind auch die Potenziale und Entwicklungsperspektiven neuer Themenfelder zu analysieren und strategisch zu bewerten.

Organisationskonzepte und Marketingkonzepte für Destination Management Organisationen (DMO)

Tourismusorganisationen oder Destination Management Organisationen benötigen zeitgemäße Organisationskonzepte. Evaluationen oder Erfolgskontrollen helfen, die eigene Arbeit zu überprüfen und an neue Entwicklungen im Tourismus anzupassen.


Unsere Top-Referenzen zu diesen Themen

  • dwif: Kulturtourismuskonzeption Thüringen

    Kulturtourismuskonzeption Thüringen

    Bearbeitungszeitraum: 2010-2011

    Auftraggeber: Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie

    Das dwif erarbeitete die Kulturtourismuskonzeption Thüringen, auf deren Grundlage das kulturtouristische Potenzial des Bundelandes zukünftig noch stärker genutzt und gezielt erschlossen werden soll.

  • Entwicklungschancen des Campingtourismus in Mecklenburg-Vorpommern

    Bearbeitungszeitraum: 2013 - 2014

    Auftraggeber: Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern

     

    Der Campingsektor gehört zu den tragenden und durchaus dynamischen Säulen des Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern. In Zusammenarbeit mit der nordostdeutschen Fremdenverkehrsmarketing GmbH (NFMG) erstellte das dwif ein Gutachten zu den Entwicklungschancen des Campingtourismus in Mecklenburg-Vorpommern.

  • dwif: Potenzialstudie und Maßnahmenkonzept zur Stärkung des Clusters Gesundheitswirtschaft im RWK Neu-ruppin sowie im Freiraum Ruppiner Land

    Potenzialstudie zur Stärkung des Clusters Gesundheitswirtschaft Neuruppin

    Bearbeitungszeitraum: 2013

    Auftraggeber: Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten Brandenburg

    Die Studie untersucht die Möglichkeiten für die weitere Entwicklung des Clusters Gesundheitswirtschaft am Standort Neuruppin bzw. im FreiRaum Ruppiner Land. Die Maßnahmen beinhalten insbesondere Ansätze für die Ergänzung und Vervollständigung von Wertschöpfungsketten in der Gesundheitswirtschaft.

  • Grundlagenstudie Fahrradtourismus in Deutschland

    Bearbeitungszeitraum: 2007-2009

    Auftraggeber: Deutscher Tourismusverband e.V. (DTV), Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)

    Die Grundlagenuntersuchung Fahrradtourismus in Deutschland liefert erstmals detaillierte Marktdaten zum Fahrradtourismus in Deutschland. Betrachtet wurden Angebot und Nachfrage sowie die Marketingaktivitäten der regionalen und Landestourismusorganisationen. Hierbei wurde auch der Wirtschaftsfaktor Fahrradtourismus berechnet. Ziel der Untersuchung war es, die Wettbewerbsposition des Fahrradtourismus zu stärken.

  • Erarbeitung einer Konzeption zur zukünftigen Finanzierung des Harzer Tourismusverbandes

    Bearbeitungszeitraum: 2012

    Auftraggeber: Harzer Tourismusverband e.V.

    Der Harzer Tourismusverband (HTV) als Dachorganisation im Harz-Tourismus sieht seine Aufgabe primär im wirkungsvollen Destinationsmanagement. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, bedarf es einer soliden und nachhaltigen Finanzierung. Entsprechend erarbeitete das dwif im Jahr 2012 eine Konzeption zur zukünftigen Finanzierung des Harzer Tourismusverbandes.

  • Grundlagenstudie Kindertourismus und Jugendtourismus in Deutschland

    Bearbeitungszeitraum: 2013-2014

    Auftraggeber: Die Jugendherbergen – Deutsches Jugendherbergswerk; Hauptverband für Jugendwandern und Jugendherbergen e.V.

    Im Herbst 2012 startete das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Zukunftsprojekt „Kindertourismus und Jugendtourismus in Deutschland". Es soll dazu beitragen, den Tourismusstandort Deutschland zu stärken und die Vermarktung von kinder- und jugendtouristischen Angeboten zu verbessern. Im Rahmen dieses Projektes bearbeitete das dwif in Zusammenarbeit mit weiteren Partnern eine Grundlagenstudie zum „Kindertourismus und Jugendtourismus in Deutschland".

  • Evaluierung einer Dienstleistungskonzession der Landeshauptstadt Potsdam an die TMB Tourismus Marketing Brandenburg GmbH

    Bearbeitungszeitraum: 2012

    Auftraggeber: Landeshauptstadt Potsdam, vertreten durch Herrn Frerichs, Leiter der Potsdamer Wirtschaftsförderung

    Inhalt des Konzeptes war die Evaluation der Vergabe einer Dienstleistungskonzession der Landeshauptstadt Potsdam an die TMB Tourismus Marketing Brandenburg GmbH. Grundlage war der Vertrag über die Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Tourismus-Service und Tourismus-Marketing für die Landeshauptstadt Potsdam (LHP) zwischen der Landeshauptstadt Potsdam und der Tourismus Marketing Brandenburg GmbH (TMB) von März 2004 (DL-Vertrag).

  • dwif: Leitfaden zur Finanzierung und Organisation des Tourismus

    Leitfaden zur Finanzierung und Organisation des Tourismus

    Bearbeitungszeitraum: 2012-2013

    Auftraggeber: Ostdeutscher Sparkassenverband (OSV)

    In Zeiten zunehmend restriktiverer öffentlicher Haushalte wird die Frage nach der Weiterfinanzierung der freiwilligen Aufgabe Tourismus in Kommunen immer kritischer gestellt. Demgegenüber stehen steigende Qualitätsansprüche der Gäste, ein zunehmender Wettbewerb zwischen den Orten und Regionen sowie Anpassungserfordernisse an die touristische Infrastruktur.

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