dwif-Corona-Kompass

Wir möchten Destinationen, Gastgewerbe und Freizeitwirtschaft an dieser Stelle nutzenstiftende Fakten zu den Auswirkungen der aktuellen Krise geben und gemeinsam mit Ihnen den Blick in die Zukunft richten.

Sie alle sind mit der Bewältigung der durch das Coronavirus ausgelösten Krise beschäftigt. Die Nachfrage bricht ein, Existenzen stehen auf dem Spiel, ein Ende ist nicht absehbar. Wie groß die Verluste an Nachfrage, Umsätzen und Einkommen sein werden, wird sich erst allmählich herausstellen.

SICHER IST: Unsere Branche trifft es extrem hart und sie wird eine lange Erholungsphase benötigen.

SICHER IST AUCH: Die Unternehmer*innen, Geschäftsführer*innen und alle diejenigen, die Rückgänge quantifizieren und darüber in internen Gremien oder der Öffentlichkeit berichten müssen, werden fragen: Trifft es uns härter als andere, genauso stark oder kommen wir vielleicht glimpflicher davon, weil unsere kreativen Gegenmaßnahmen die Folgen abfedern? Leidet der Übernachtungstourismus stärker als der Tagestourismus? Wie sehr trifft es die einzelnen Segmente der Freizeitwirtschaft?

Sie brauchen Vergleichszahlen, wir liefern Ihnen das erforderliche Benchmarkwissen: Schritt für Schritt und immer dann, wenn belastbare Daten vorliegen. Wie Sie es von uns kennen, sind es Zahlen und Fakten aus unserem dwif-eigenen Datenschatz sowie aus weiteren, fundierten Quellen.

Die Schlüsselfrage im dwif-Corona-Kompass

Wie sieht eigentlich der „typische“ Osterzeitraum März/April im Deutschlandtourismus aus?
Dazu finden Sie auf unserer kommentierten Infografik wichtige Schlüsselkennziffern aus dem Drei-Jahres-Zeitraum 2017 bis 2019, die Sie mit Ihrer realen Situation vergleichen können, unsere ersten Einschätzungen zu den Auswirkungen des Coronavirus auf den Deutschlandtourismus und unseren Blick auf die zu erwartenden Regenerationsgeschwindigkeiten in einzelnen Tourismussegmenten.

Rund 24 Mrd. Euro Verlust

in den Destinationen in Deutschland durch die Auswirkungen des Coronavirus
allein im März und April 2020

Nach unserer Hochrechnung ist allein für den März und April mit Umsatzeinbußen von rund 24 Mrd. Euro in den Destinationen in Deutschland zu rechnen. Hierbei wurde die teilweise bestehende, aber rückläufige Nachfrage in den ersten Märzwochen berücksichtigt und unterstellt, dass die Reise- und Bewegungseinschränkungen bis mindestens Ende April andauern.

Allein der Ausfall der beiden „Ostermonate“ würde also den Deutschlandtourismus rund 24 Mrd. Euro kosten und hierbei sind noch nicht einmal die Fahrtkosten für die An- und Abreise sowie die notwendigen Vorleistungen berücksichtigt.

Der Tagestourismus hat daran einen Anteil von über 60 Prozent. Jeder weitere Monat bedeutet massive zusätzliche wirtschaftliche Schäden.
Rund 15 Prozent beträgt der Marktanteil der Monate März und April, also der klassische Osterzeitraum, am Gesamtjahr im Deutschlandtourismus. Dies gilt für Übernachtungen und noch stärker für den Tagestourismus (fast 19 Prozent), und auch andere Kennziffern liegen in dieser Größenordnung. Die Folgen für den Arbeitsmarkt sind derzeit noch nicht seriös abzuschätzen.

15 % Marktanteil der Übernachtungen der Monate März und April an einem „Normaljahr“

Worauf wir uns jetzt einstellen müssen

dwif Corona-Kompass Übernachtungstourismus

ÜBERNACHTUNGSTOURISMUS

Der Nachfrageausfall für den Zeitraum März/April 2020 im Vergleich zu einem „Normaljahr“ wird sich voraussichtlich auf 12 bis 17 Prozent (abhängig vom Bundesland und Destinationstyp) belaufen. In unseren vorläufigen Schätzungen gehen wir somit von Umsatzausfällen in Höhe von bis zu 9 Mrd. Euro in den Destinationen in Deutschland allein für März/April 2020 aus.
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Neben den akuten Effekten ist im weiteren Saisonverlauf 2020 zu erwarten, dass die Feriendestinationen aufgrund von Stornierungen und einer Zurückhaltung bei Vorbuchungen (z. B. subjektives Unsicherheitsempfinden) mit extremen Nachfragerückgängen zu kämpfen haben werden, sich in jedem Fall aber auf ein Kurzfristgeschäft einstellen müssen.

Auch in Städten mit starkem Veranstaltungsgeschäft ist eine weitere Zuspitzung zu erwarten, da immer mehr Veranstaltungen auch für den Mai oder Juni 2020 bereits abgesagt worden sind oder noch abgesagt werden, und der internationale Reiseverkehr länger brauchen wird, um wieder anzuspringen.
Ob sich die Corona-Krise langfristig stärker auf den Deutschland-Tourismus oder den Outgoing-Tourismus der Deutschen auswirken wird und in welche Richtung, kann bislang noch niemand einschätzen. Auch wenn ab Frühsommer/Sommer 2020 wieder privat motivierte Reisen in die deutschen Destinationen erlaubt sein sollten, ist demnach weiterhin mit starken und lang anhaltenden Auswirkungen der Corona-Krise zu rechnen.

Bundesländerwerte im Überblick


GASTGEWERBE

Nach mehreren Rekordjahren in Folge und erfolgreichen Zeiten des Wachstums wird das Gastgewerbe durch die Auswirkungen der Corona-Krise auf eine harte Probe gestellt. Erste Analysen von Fairmas und STR weisen in der deutschen Hotellerie einen Auslastungsrückgang von 36 Prozent seit dem 01. März 2020 aus. Auch die Übernachtungsumsätze im Beherbergungsgewerbe sanken in den ersten beiden März-Wochen deutschlandweit um 42 Prozent. Mit jedem Tag steigen die Verluste weiter an.
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Unabhängig von der aktuellen Situation kämpfen viele Gastgewerbe-Betriebe auch in Normaljahren bereits mit Liquiditätsengpässen im 1. Quartal, da die Monate Januar bis März erfahrungsgemäß zu den umsatzschwächeren des Geschäftsjahres gehören. Dies erklärt vermutlich auch, warum knapp 17 Prozent der Insolvenzen im Gastgewerbe in den letzten 3 Jahren auf die Monate März/April entfielen (Quelle: Statistisches Bundesamt)

Gerade in den Stadthotels wäre der März 2020 ohne Osterferien ein wichtiger Umsatzbringer gewesen, um gestärkt in den Ferienmonat April zu gehen. Durch die aktuellen Entwicklungen erhöht sich der finanzielle Druck.

Blickt man auf einige Kennzahlen aus der Branche (siehe Infografik), so wird schnell deutlich, dass die aktuelle Entwicklung für viele Betriebe existenzbedrohlich ist

Durch die vergleichsweise niedrigen Eigenkapitalquoten verfügen die meisten Gastgewerbe-Betriebe über wenige Reserven, eine derartige Krise länger durchzustehen. Insbesondere in der Gastronomie, wo die Eigenkapitalquoten meist deutlich im einstelligen (oder sogar negativen) Bereich liegen, dürfte sich die betriebswirtschaftliche Situation noch dramatischer entwickeln.
Doch nicht nur die radikalen Umsatzeinbußen treffen die Branche ins Mark. Die hohen Fixkostenbelastungen stellen ein weiteres gravierendes Problem dar. Personal- und Mietaufwandsquoten mit zum Teil deutlich über 40 Prozent drücken auf die Liquidität.

Die verhältnismäßig niedrigen Cashflow-Raten machen deutlich, welch geringe Mittel den Gastgewerbe-Betrieben aus eigener Kraft für die so notwendigen Maßnahmen in Erneuerungen, Renovierungen etc. im Allgemeinen zur Verfügung stehen. Investitionsquoten von zumeist unter 2 Prozent sind daher oftmals auch ein Resultat dieser mäßigen Innenfinanzierungskraft. Die Umsatzeinbußen durch die aktuellen Entwicklungen lassen die Befürchtung zu, dass viele Betriebe ihre Investitionen bis auf Weiteres zurückstellen werden und dadurch ein großer Investitionsstau entsteht bzw. dieser verstärkt werden wird.

Aber auch das so dringend benötigte Fremdkapital (z. B. durch Banken) kann nicht zuletzt durch die Basel-Kriterien nicht ohne Weiteres zur Verfügung gestellt werden. Denn neben den geringen Eigenkapitalquoten erschwert auch der dynamische Verschuldungsgrad oftmals die Kapitalaufnahme. Konkret bedeutet dies, dass insbesondere in der Hotellerie oftmals über 4 Jahre benötigt werden, um die Effektivverschuldung aus eigener Kraft (Cashflow) zu tilgen.

Und selbst wenn Kreditlinien ausgedehnt und neue Bank-Darlehen zugesagt werden, können zwar akute Symptome damit bekämpft, aber langfristige Probleme vermutlich nicht gelöst werden. Im Gegenteil, durch neue Zinsbelastungen durch Kredite würden den Betrieben künftig noch weniger Investitionsmittel zur Verfügung stehen. Direkte staatliche Unterstützungen erscheinen aus diesem Kontext unausweichlich. Unabhängig von Höhe und Ausgestaltung der diversen Hilfsmaßnahmen ist ein schneller und unbürokratischer Zugang zu den Paketen entscheidend.
dwif Corona-Kompass Gastgewerbe

dwif Corona-Kompass Freizeitwirtschaft & Tagestourismus

FREIZEITWIRTSCHAFT & TAGESTOURISMUS

Der Tagestourismus ist ein milliardenschweres Standbein im Deutschlandtourismus und wichtig für eine kontinuierliche Auslastung vieler Betriebe über das gesamte Jahr hinweg.

In einem „Normaljahr“ entfällt fast jede 5. Tagesreise auf den Zeitraum März/April. Zudem gehören die Einrichtungen, die derzeit von Schließungen betroffen sind, zu den Top-Aktivitäten der Ausflügler*innen. Der gravierende Rückgang bzw. das vollständige Erliegen von Ausflügen und Tagesgeschäftsreisen angesichts der Ausweitung bereits begonnener Ausgangssperren in den Monaten März und April 2020 ist bereits eine Tatsache, da sogar Besuche von Verwandten und Bekannten, Outdooraktivitäten, erst recht von Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten etc. spätestens ab dem dritten März-Wochenende 2020 gar nicht mehr möglich waren.

Nach unserer vorläufigen Schätzung könnten sich die Umsatzausfälle für diese beiden Monate im Tagestourismus auf bis zu 15 Mrd. Euro belaufen.

Bei den derzeit bundesweit geschlossenen Kultur- und Freizeiteinrichtungen (nach aktuellem Stand bis mindestens zum 19. April 2020) erwarten wir einen Besucherausfall um voraussichtlich 8 bis 18 Prozent (abhängig vom Angebotstyp) allein für den Zeitraum März/April 2020 im Vergleich zu einem „Normaljahr“.
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Hoffnungsschimmer

Weil der Tagestourismus ökonomisch so wichtig ist und er sich gleichzeitig am schnellsten von allen Marktsegmenten erholen wird, sollten sich die Entscheider in den Destinationen, der Gastronomie und in der Kultur- und Freizeitwirtschaft rechtzeitig für den wieder anspringenden Tagesausflugsverkehr und die Naherholung rüsten. Zumindest diese Teile der Branche (anders im Beherbergungsgewerbe und bei Orten und Destinationen mit speziellen Strukturen/Lagen) können auch kurzfristig wieder Umsätze generieren.

Und wenn die Krise abflaut?

Unsere Kurzeinschätzungen zur Regenerationsgeschwindigkeit wichtiger Marktsegmente

Grundsätzlich gilt: Rechtzeitig auf ‚die Zeit danach‘ vorbereiten! Denn was passiert, wenn die Krise wieder abflaut, es endlich wieder aufwärts geht? Welche Marktsegmente erholen sich schneller, welche langsamer – was bedeutet das für die Betriebe, Städte, Gemeinden und Destinationen?
  • Regeneration längere Urlaubsreisen: mittel

    • Regenerationsgeschwindigkeit kann je nach Dauer der Krise und Zeitpunkt der Normalisierung unterschiedlich sein
    • Je länger sie dauert, desto stärker werden Effekte aus Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit, Einkommensausfällen bei einem Teil der Nachfrager*innen etc. wirken
    • Inland-/Auslandrelation noch nicht vorhersehbar

    To-Do´s

    • rechtzeitig differenzierte, zielgruppenspezifische Produkte/ Angebotsstrategien entwickeln
    • durch die Krise stärker gewordene Preissensibilität und ggf. (temporär) geringeres verfügbares Einkommen bei Teilen der Nachfrager berücksichtigen
  • Regeneration Kurzreisen: schnell

    • rasche Regeneration mit Nachholeffekten wahrscheinlich
    • relativ rasches Abflauen der Auswirkungen der Krise auf Normalniveau
    To-Do´s
    • kreative Erlebnisangebote, zielgruppenorientierte Kommunikationsstrategie
    • rechtzeitig differenzierte, zielgruppenspezifische Produkte/ Angebotsstrategien entwickeln
    • stärker gewordene Preissensibilität und ggf. (temporär) geringeres verfügbares Einkommen bei Teilen der Nachfrager*innen berücksichtigen
  • Regeneration Tagestourismus: sehr schnell

    • sofortige Regeneration mit starken Nachholeffekten in allen Teilsegmenten zu erwarten
    • allmähliches Abflauen der Auswirkungen der Krise auf „Normalniveau“
    • Zunächst Regeneration im Wohnumfeld und bei geringen Entfernungen
    To-Do´s
    • Frühzeitig auf Boom einstellen
    • Mobilität in Zielgebiete(n) organisieren
    • Frühzeitig Kommunikationsstrategie entwickeln
  • Regeneration Geschäftsreiseverkehr: schnell

    • schnelle Regeneration mit Nachholeffekten wahrscheinlich
    • relativ rasches Abflauen der Auswirkungen der Krise auf „Normalniveau“
    • je länger Krise dauert, desto prägender werden Erfahrungen jetzt neu eingeübter digitaler Kommunikationsformate sein mit möglichen Auswirkungen auf einen Teil des Geschäftsreiseverkehrs
    To-Do´s
    • Informationen zur aktuellen Situation bei Mobilität, Unterkünften, Gastronomie
    • Kooperation mit Unterkunftsbetrieben und Mobilitätsanbietern
  • Regeneration MICE-Sektor: mittel

    • (sehr) rasche Regeneration bei kleineren Veranstaltungen
    • Totalausfälle 2020 bzw. Verschiebungen größeren Events mindestens im gesamten 1. Halbjahr 2020
    • je länger Krise dauert, desto prägender werden Erfahrungen jetzt neu eingeübter digitaler Kommunikationsformate sein mit möglichen Auswirkungen auf kleine Meetings (ca. 10 bis 15 Teilnehmende)
    To-Do´s
    • Vorbereitung auf Regenerationsphase in Kooperation mit Tagungshotellerie, Caterern, Veranstaltungsstätten, PCOs, Convention Offices und allen weiteren am MICE-Markt Beteiligten

Für alle Marktsegmente gilt

Vertrauen, der Wunsch der Menschen, sich aus den Einschränkungen zu „befreien“, aber auch Kund*innenbindungsmaßnahmen und eine transparente Kommunikation der Destinationen und Betriebe werden eine wichtige Rolle spielen.

Immer mehr Destinationen und Betriebe betreiben schon jetzt eine intensive Krisenkommunikation gegenüber den (potenziellen) Gästen, entwickeln innovative Erlebnisse oder erschließen Alternativmärkte (z. B. Bindung von Stammgästen über Gutscheinaktionen, virtuelle Besichtigungen von Kultureinrichtungen, Außer-Haus-Services der Gastronomie für Einheimische u.v.m.).

Unsere Analysen als Hilfestellung für Sie!

dwif-Corona-Kompass

Die Zusammenfassung der Fakten sowie unsere Einschätzung der Regenerationsgeschwindigkeit steht Ihnen hier als Download zur Verfügung.

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Kennzahlen für Ihre Destination

Die Auswirkungen der Corona-Krise treffen die Branche außergewöhnlich stark. Umso wichtiger ist es, das Bewusstsein für den Tourismus als eine der Leitökonomien in Deutschland weiter zu schärfen. Der Tourismus generiert in Kommunen, Destinationen und Bundesländern ökonomischen Mehrwert, der im Jahr 2020 massiv zurückgehen wird.
Wir quantifizieren diese Umsatzausfälle nicht nur für Deutschland, sondern im Rahmen des dwif-Wirtschaftsfaktor Tourismus auch für Bundesländer, Destinationen und Kommunen.

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Noch mehr Fakten für Sie im April 2020

Weitere konkrete Zahlen zu den Auswirkungen der Corona-Krise im März und den Perspektiven werden wir exklusiv aus dem dwif-Besuchermonitoring Freizeitwirtschaft und unserem dwif-Tagesreisenmonitor in der zweiten Aprilhälfte 2020 veröffentlichen.

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