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Analyse der touristischen Marke München

Bearbeitungszeitraum: 2013-2014

Auftraggeber: Landeshauptstadt München, Referat für Arbeit und Wirtschaft

Das dwif analysierte zusammen mit TNS-Infratest und BrandTrust die touristische Marke München. Zur Ansprache anspruchsvoller Zielgruppen benötigt die Stadt ein starkes, von anderen Destinationen unterscheidbares Profil, welches emotional ansprechend und durch die Verdeutlichung der Spitzenleistung attraktiv ist. Den touristischen Akteuren in München dient das eindeutige Profil zudem als Ziel- und Orientierungspunkt für alle Aktivitäten.

Ziel der Analyse war die Definition der touristischen Marke München mit ihren wichtigsten Markenbausteinen und Treiberwirkungen. Neben der allgemeinen Projektbegleitung war das dwif für die Durchführung der Expertengespräche sowie Zielgebietsbefragung in München verantwortlich. In der Markenanalyse wurden über 100 München-Experten, 600 Übernachtungsgäste vor Ort sowie 3.200 Personen in den touristischen Quellmärkten befragt.

Das Ergebnis zeigt, dass München im internationalen Benchmark zwar über eine sehr hohe Bekanntheit verfügt, nicht aber einen vordersten Platz auf der Liste der begehrtesten Städtereiseziele einnimmt. Aufbauend auf den Ergebnissen haben die Stadt und die Tourismusinitiative München (TIM) e.V. sich ein gemeinsames strategisches Ziel gesetzt: In einem Zeitraum von zehn Jahren soll sich die Stadt im internationalen Wettbewerb als attraktivste europäische Metropole für Genusskultur, Kulturgenuss und Lebensfreude positionieren, mit der für die Gäste einzigartigen Möglichkeit zur Teilhabe am Leben der Stadt.

„München steht für ein überwältigendes kulturelles Angebot und setzt Trends bei Kunst, Kultur, Wissenschaft und Technik. Wenn die Stadt zusätzliche Märkte erfolgreich bearbeiten will, muss sich München klarer profilieren", sagt der Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Bürgermeister Josef Schmid. Die neue Strategie ist von der Vision getragen, dass touristisches Wachstum mit Augenmaß und im Einvernehmen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der Stadt entwickelt werden kann. „Wir wollen für anspruchsvolle Städtereisende die Aussicht auf Teilhabe am Leben in der Stadt mit der ganzen Palette attraktiver touristischer und kultureller Erlebnisse verbinden", erläutert Schmid.

 

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