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Vier deutsche unter Top 20 nachfragestärksten Städten Europas

Mittwoch, 02. Oktober 2019

Berlin, München, Hamburg und Frankfurt gehören zu den 20 nachfragestärksten europäischen Städten. Städtetourismus ist in all seinen Facetten ein Wachstumsgarant. Bereits seit Jahren werden die Übernachtungszahlen stetig übertroffen. Der Wachstumstrend im Städtetourismus in den europäischen Metropolen hielt auch im ersten Halbjahr 2019 an.

Vier deutsche unter Top 20 nachfragestärksten Städten Europas
Berlin, München, Hamburg und Frankfurt in den TOP-20

 

Über 400 Millionen Übernachtungen in den Top 20 Städten Europas

Die 20 nachfragestärksten europäischen Städtedestinationen vereinten 2018 rund 405 Millionen Übernachtungen – und damit 5,3 Prozent mehr als noch im Vorjahr – auf sich.

Mit Berlin (Rang 3) und München (Rang 9) finden sich sogar gleich zwei deutsche Metropolen unter den Top 10 der meist bereisten Städtedestinationen Europas. Die weiteren deutschen Vertreter sind Hamburg (Rang 11) und Frankfurt (Rang 15).

 

Madrid mit höchster Nachfragedynamik im ersten Halbjahr 2019

Von den 20 beliebtesten europäischen Städten weisen 15 Städte unterjährig Daten aus. Sie verbuchten im ersten Halbjahr 2019 ein durchschnittliches Übernachtungswachstum von 6,4 Prozent.

Die Top-City of Europe im Dynamikranking des ersten Halbjahres war Madrid mit einem zweistelligen Nachfragewachstum auf 10,2 Millionen Übernachtungen. Das Vorjahr verlief für die spanische Hauptstadt, ähnlich wie für Barcelona, mit geringen Wachstumsraten verhältnismäßig schwach.

Amsterdam hingegen verbuchte erneut ein starkes Wachstum auf 9,0 Millionen Übernachtungen, und dass trotz eines umfangreichen Maßnahmenpakets, das die Stadt zur Bekämpfung des Massentourismus und Verbesserung der Lebensqualität der Bewohner eingesetzt hat.

 

Städte als Wachstumstreiber im Deutschlandtourismus

ZDW dwif Staedteranking

Allein die 10 Top-Städte in Deutschland – gemessen an den Übernachtszahlen – verbuchten 2018 etwas mehr als 100 Millionen Übernachtungen. Das entspricht rund einem Fünftel aller Übernachtungen in Deutschland und zeigt eindrucksvoll die Bedeutung dieses Marktsegments.

Und wer hat in Deutschland die Nase vorne?

Jetzt lesen! Zahl der Woche zum deutschen Städte-Ranking

 

Deutsche Städte platzieren sich im guten Mittelfeld

Die vier deutschen Vertreter München, Frankfurt, Hamburg und Berlin lagen nach den ersten sechs Monaten 2019 bei einem soliden Plus zwischen 5 und 8 Prozent und setzten damit den positiven Trend des Vorjahres fort.

Sie platzieren sich damit im Mittelfeld des Dynamikrankings. Die geringen Wachstumsraten in Florenz, Prag und Budapest verdeutlichen aber, dass ein kontinuierlich hohes Nachfrageplus in den Städtedestinationen längst nicht selbstverständlich und teilweise auch nicht mehr gewünscht ist.

Aspekte der Wertschöpfung und Stadtverträglichkeit rücken immer stärker in den Blickpunkt. Beispielsweise arbeitet Berlin aktuell erfolgreich an der Umsetzung seines Tourismuskonzepts 2018+ (Mehr dazu erfahren Sie hier.), das zum Ziel hat, den Tourismus in der Stadt nachhaltiger und stadtverträglicher zu gestalten und auch in die Außenbezirke zu lenken.

 

dwif europ Staedteranking TOP 20

 

Vereinzelte Überlasterscheinungen im Städtetourismus

Die Diskussionen über Overtourism sowie Wirkung und Akzeptanz der Bevölkerung halten an. Die European City Tourism Study 2018 untersucht diese Effekte bei 51 europäischen Städten anhand touristischer Kennziffern der durchschnittlichen Zimmererlöse (RevPar) in Verbindung mit der Übernachtungsintensität.

Die Studie bescheinigt beispielsweise den deutschen Vertretern Berlin, München, Düsseldorf und Heidelberg das Attribut der „Shining Stars“ mit jeweils durchschnittlichem RevPar und Übernachtungsintensität.

Während Frankfurt wegen der überhöhten Übernachtungsintensität als „under pressure“ betrachtet wird, besteht laut Studie für Köln, Dresden und Leipzig noch ungenutztes Potenzial. Etwaige Konflikte und subjektive Überlastungserscheinungen müssen in den Städten individuell und fallbezogen bewertet werden.

 

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