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dwif-Metropolregionsvergleich liefert neue Regionszuschnitte und neue Vergleichsdaten

Mittwoch, 03. April 2013

Das dwif hat im Auftrag der Hamburg Tourismus GmbH die touristische Entwicklung der deutschen Metropolregionen unter die Lupe genommen.

Dabei geht es nicht nur um die Darstellung der touristischen Nachfrage und des touristischen Angebotes. Neben diesen Basisinformationen stehen besonders die Entwicklung der Freizeitwirtschaft – über die es nur spärliche Informationen gibt – sowie die Preisstrukturen in der Hotellerie im Mittelpunkt.

Deutliche strukturelle Unterschiede gibt es von Metropolregion zu Metropolregion auch zwischen der Kernstadt und dem jeweiligen Umland.

Ausgewählte Ergebnisse:

  • In Metropolregionen wie Hamburg oder Berlin-Brandenburg ist eine starke Angebotsdynamik festzustellen, die auch auf das Umland ausstrahlt. In der Europäischen Metropolregion München oder der Metropolregion Stuttgart finden Kapazitätsweiterungen hauptsächlich in den jeweiligen Kernstädten statt.
  • Die europäische Metropolregion Rhein-Ruhr zählt – auch aufgrund der starken Dominanz des Städtetourismus im engeren Sinne – zu den sich am dynamischsten entwickelnden Regionen.
  • Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg ist die einzige erfasste Metropolregion mit einem kontinuierlichen Wachstums der Besucherzahlen in Kultur- und Freizeiteinrichtungen seit 2007. Allerdings ist ein Wachstum bei der Zahl der Übernachtungsgäste nicht gleichbedeutend mit einer Steigerung der Besucherzahlen und umgekehrt, denn der Einfluss der Tagesgäste und der Einwohner ist in der Freizeitwirtschaft ungleich höher.
  • Insbesondere Kernstädte mit einem höheren Internationalitätsgrad der Gäste sowie Metropolregionen mit einem hohen Verstädterungsgrad und Geschäftsreiseanteil können höhere Preise am Markt durchsetzen.
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